Segeln
SAILING JOURNAL: Neue Leitung
abgelegt im Archiv Readers Corner von Matt am 08.02.10
SAILING JOURNAL: Neue Leitung

Nach sechs Jahren der Zusammenarbeit trennen sich die Wege des in Kiel ansässigen Terra Oceanis-Verlags und des SAILING JOURNAL-Chefredakteurs Tom Körber.

Die Macher des SAILING JOURNAL haben insbesondere die Segler für sich entdeckt, für die Segeln nicht nur aus Test und Technik besteht. Lifestyle und die Emotionalität des Sports spielen im Heft eine große Rolle.

Nun soll das SAILING JOURNAL erfolgreich in das nächste Jahrzehnt geführt werden. Eine hochwertig Qualität in Produktion, Foto und Layout sollen nach Verlagsangaben weiterhin Markenzeichen des Titels sein. Ergänzt werden soll das Heft ab sofort durch ein neues redaktionelles Konzept, zu dem neben einer klaren, gestrafften Gliederung vor allem segelsportlicher Qualitätsjournalismus zählen soll.

Als neuer Chefredakteur des Blattes wurde ab sofort der Berliner Journalist Matthias Müncheberg berufen.

"Ich freue mich sehr, dass wir mit Matthias Müncheberg einen begeisterten Segler als Chefredakteur ins Boot holen konnten, der darüber hinaus auch noch ein sensationeller Wassersportfotograf ist und ein abgeschlossenes Journalismus-Studium vorweisen kann", sagt Verleger Alexander Lehmann.

1966 in Berlin geboren, ist Matthias Müncheberg seit 2002 freiberuflich als Journalist (Text/Foto) im Bereich Segeln, Wassersport und Travel tätig. Sein Journalismusstudium schloss er mit der Note 1,2 ab. Er arbeitete erfolgreich für namhafte Verlage wie Axel Springer (Die Welt, Welt am Sonntag), Ullstein (Berliner Morgenpost) oder Delius Klasing
(Yacht).

"Ich werde mich insbesondere auf die Steigerung der textlichen Qualität des Journals konzentrieren. Die bildliche Darstellung des Segelsports wird von mir in guter Tradition des Titels hochwertig fortgeführt. Wir haben bereits ein klares redaktionelles Konzept erarbeitet, das umgehend mit der ersten Ausgabe 2010 umgesetzt wird und den interessierten Leser ohne Brüche durch das Sailing Journal lotst. Meine Kontakte in der Segelszene sollen helfen, das neue Credo des Sailing Journal zu verwirklichen, nach dem vor allem die Segler selbst zu Wort kommen sollen. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Terra-Oceanis-Verlag, viele spannende Reportagen und eine neue Herausforderung" so der neue Chefredakteur Matthias Müncheberg.

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33. AC: Weiter Streit vorm Start
abgelegt im Archiv Americas Cup von Matt am 04.02.10
33. AC: Weiter Streit vorm Start

Es gibt weiter Streit beim Cup - an Land. Am Mittwoch urteilte die von der ISAF eingesetzte internationale Jury für den America's Cup. Fünf Forderungen waren es dieses Mal, die von BMW Oracle geltend gemacht wurden.

Unter anderem ging es darum, zu klären, ob der Defender eine Regatta-Startzeit festlegen darf. "Er darf", urteilte nun die fünfköpfige Jury am frühen Mittwochmorgen. Die organisierende Institution des America's Cup (OA), die Société Nautique de Genève (SNG) habe mit der Festsetzung einer Startzeit für das Rennen auf 10.06 korrekt handelt. Grund: Es gebe keine Bestimmung in der Deed of Gift, die besagt, dass eine Startzeit vom Challenger abgesegnet werden müsse. Und sogar falls es eine solche gäbe, sei die OA verpflichtet die Startzeit festzulegen, weil es kein dahingehendes Agreement zwischen Defender und Challenger gebe.

"Wir begrüssen das Engagement der Jury und die Entscheide zugunsten des Sports. Wir sind zuversichtlich, dass wir am Montag wie vorgesehen starten können - vorausgesetzt das Wetter erlaubt es - und wir freuen uns, diesen Wettbewerb endlich aufs Wasser zu bringen", sagt Alinghi-Teamskipper Brad Butterworth.

Foto: (c) Alinghi
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"boot" optimistisch
abgelegt im Archiv Boots-Messen von Matt am 01.02.10
boot optimistisch

240.200 wassersportbegeisterte Besucher aus mehr als 60 Ländern sorgten bei der boot Düsseldorf 2010, die am Sonntag, 31. Januar endete, für verhaltenen Optimismus. Im Vergleich: Vor einem Jahr kamen 238.000 Besucher in die Düsseldorfer Messehallen.

Neun Tage lang stellten auf der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse 1.568 Aussteller aus 55 Ländern in 17 Messehallen Bootspremieren, neue Wassersportgeräte sowie Ausrüstungen und Zubehör vor.

"Wir haben unsere Ziele voll erreicht. Es ist uns sowohl gelungen, der Branche wichtige Impulse zu geben als auch mehr junge Menschen und Familien an den Wassersport und seine führende Messe, die boot Düsseldorf, heranzuführen," so Werner Matthias Dornscheidt.

Das Konzept, verstärkt auf Angebote zum Mitmachen zu setzen und Wassersport in Messehallen erlebbar zu machen, sei aufgegangen, so der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf weiter.

Foto: (c) boot

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Moonbeam IV: Foto-Ausstellung auf der MAGDEBOOT 2010
abgelegt im Archiv art maritim von Matt am 30.01.10
Moonbeam IV: Foto-Ausstellung auf der MAGDEBOOT 2010

Fotograf Matt Müncheberg begleitete die Crew um Skipper Mikael Crèac`h einen Tag lang auf dem Mittelmeer vor Antibes. Im Rahmen der Panerai Classic Yacht Challenge lieferten sich die Fife-Yachten Moonbeam IV und Moonbeam of Fife III ein spannendes Duell, aus dem die Moonbeam IV schließlich nach mehreren Matchrace-Läufen als Siegerin hervorging.

Anlässlich dieser Wettfahrten entstand eine Foto-Serie, aus der der interessierten Öffentlichkeit erstmals eine Auswahl von zehn Bildern auf der Boots-Schau MAGDEBOOT (Magdeburg, Messegelände, 12.bis 14.März 2010, Halle 2) vorgestellt wird.

Die exklusiven Schwarzweißfotos im Format (ca.) 75 x 50 cm (inklusive Profi-Passepartout und Glasrahmen in Galerie-Qualität - Außenmaß ca. 100 x 75 cm) können käuflich erworben werden. Eine Vorab-Besichtigung ist möglich.

Foto: Skipper Créac`h am Mahagoni-Steuerrad der Fife-Yacht Moonbeam IV vor Antibes, (c) nass-press.
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Stippvisite in Berlin: Momper empfängt Gorch Fock-Kommandanten
abgelegt im Archiv Schifffahrt von Matt am 29.01.10
Stippvisite in Berlin: Momper empfängt Gorch Fock-Kommandanten

Auf Einladung des Potsdamer Yacht Clubs besuchte eine Abordnung des Marine-Segelschulschiffs Gorch Fock unter Leitung ihres Kommandanten, Kapitän zur See Norbert Schatz, sowie ihres ersten Offiziers, Korvettenkapitän Markus Hey, Berlin.

Höhepunkt des mehrtägigen Aufenthaltes in der Bundeshauptstadt war ein Empfang beim Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses, Walter Momper, im Preußischen Landtag am gestrigen Donnerstag.

Norbert Schatz bedankte sich bei Walter Momper für die Einladung mit einem der 300 Schot- und Fallenblöcke, die zurzeit auf dem Segelschulschiff gegen neue ausgetauscht werden.

Die Beziehungen der Schiffsführung der 1958 bei Blohm und Voss vom Stapel gelaufenen Gorch Fock (II) zum Berliner PYC und zur Bundeshauptstadt haben eine jahrelange Tradition: Im Mittelpunkt steht eine Schiffsreise auf der "Botschafterin in Weiß", an der jugendliche Segler des PYC regelmäßig kostenfrei teilnehmen können.

Die nächste Seereise mit den fünf bis sechs Berliner Wassersportlern auf der Bark - einem Großsegler mit drei Masten - ist für den Sommer 2010 geplant. Der Aufenthalt auf dem berühmten Schiff wird für die Kids jedoch kein Zuckerschlecken werden, denn sie werden voll in den normalen Arbeits- und Dienstalltag des Marineschiffs eingebunden.

Foto: Beim Empfang im Preußischen Landtag in Berlin: Walter Momper, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Kapitän zur See Norbert Schatz, Kommandant der Gorch Fock, Colin Graf von Hardenberg, Vorsitzender des PYC (v.l.), (c) nass-press

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