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Regattafieber
von Matt am 16.10.06

Seit gestern und noch bis zum morgigen Sonntag (letzte Startmöglichkeit: 14 Uhr) wetteifern Deutschlands beste Segler um den Sieg in Klassen, deren Namen nicht nur sportlich klingen: Bei den Beneteaus 25 wird es erstmals in diesem Jahr beim Berliner Yacht- Club (BYC) anlässlich der Berliner Meisterschaft ein Starterfeld geben, wie man es sonst nur von Deutschen Meisterschaften der letzten zwei Jahre in Warnemünde oder Travemünde kennt; nicht weniger als 25 der wendigen, bei einer Länge von nur 7,5 Metern als Standard 29 Quadratmeter Tuch tragenden Ballastkielboote (Konstrukteur: Bruce Farr) werden Am Wannseebadweg 55 erwartet.
Und die Entwicklung dieser dynamischen, nur 1,25 Tonnen wiegenden Klasse, die mit bis zu sechs Crewmitgliedern gesegelt wird (maximal zulässiges Mannschaftsgewicht: 400 Kilogramm) steht erst am Beginn eines Weges, dessen Ende nicht abzuschätzen ist; 1999 starteten 3 Beneteaus 25, nur ein Jahr später konnte der BYC schon doppelt so viele Yachten beim Senatspreis begrüßen, und 2001 waren schließlich schon 15 des Farr- Designs am Start: ein neuer Bootstyp hatte in Berlin seinen Durchbruch geschafft. Seitdem starten die weißen Renner beim BYC getrennt von den übrigen Sportbooten, was der Szene nochmals zu einem Schub verholfen haben dürfte.
Außerdem beim Senatspreis mit dabei: 15 Streamlines (Berliner Bestenermittlung) und weitere 15 "gemischte" (nach ORC- Sportboat- Rule startende) Sportboote.
Infos/ Ergebnisse im Internet: www.byc-berlin.de.
Foto: © www.nass-press.de.
Permalink: Leistungs- Schau der Sportboote
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Wong
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