Segeln

Segeln pädagogisch gesehen

abgelegt im Archiv Jugendarbeit am 28.08.08

Segeln pädagogisch gesehen
© run4unity
Es ist sicherlich kein Zufall, dass dieses Weblog eine eigenen Rubrik mit Namen "Jugendarbeit" hat. Denn in der Tat hat es sich in Vergangenheit gezeigt, dass der Segelsport durchaus das Potential hat, den Gemeinschaftssinn unter Jugendlichen zu stärken. Kein Wunder, denn allein lässt sich ein Boot schwerlich steuern und so funktioniert eine Fahrt nur, wenn Hand in Hand zusammen gearbeitet wird.


Ein gutes Beispiel ist der Schulclub des Heinrich-Heine-Gymnasiums Wolfen über den die Mitteldeutsche Zeitung berichtet. Im Rahmen des Projekts "Segeln macht schule - für Toleranz gegen Gewalt" hat die Schule nunmehr bereits ihr drittes Segelboot angeschafft. Der Name "Fairboot 3" ist dabei Programm und an dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die Bayer AG mit 5.000 Euro mitgeholfen hat:


Insgesamt 14 Sponsoren der Region unterstützen das Segelprojekt, an dem neben aktiven und ehemaligen Wolfener Gymnasiasten auch Schüler des Berufsschulzentrums, des Bildungszentrums Bayer, Q-Cells und der Sekundarschule Roitzsch beteiligt sind. 17 000 Euro gaben die Sponsoren für die Anschaffung und Aufarbeitung der Boote sowie zusätzliche Kosten wie Liegegebühren.


Eine gute Initiative, wie ich finde.

Permalink: Segeln pädagogisch gesehen

Tags: Segeln  Jugend  Jugendliche  Pädagogik  Schule  Segelboot 

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