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Surfin
von Matt am 09.01.08

Grundsätzlich gilt: Das Board muss zum Können des Surfers und dessen Körpergewicht passen. Anfänger und schwere Wellreiter benutzen längere Surfbretter. Fortgeschrittene und leichtere eher kürzere; die längeren Anfänger-Boards kann man aufheben und sie später an Tagen mit kleineren Wellen benutzen.
Die Länge eines Surfboards wird in Fuß angegeben. beginner mit einem Körpergewicht von 60 bis 70 Kilogramm starten etwa mit einem gut acht Fuß (etwa 250 cm) langen, sogenannten Longboard, mit entsprechender Erfahrung kann auf ein etwa 30 Zentimeter kürzeres Funboard umgestiegen werden. Das dritte Brett kann danach ein sogenannter Fish sein. Vorteil des etwas breiter als ein Shortboard daherkommenden Bretts: Mit dem knapp zwei Meter langen Fish kann auch in kleineren Wellen gut gesurft werden, er ist stabiler und dennoch wendiger.
Neben der Länge ist auch die Form entscheidend: Schmale, dünne Boards sind wackelig, tragen schlecht und sind daher für Anfänger eher ungeeignet. Teure Bretter sind meist von Hand geformt und in der Regel etwas leichter; sie besitzen zudem eine höherwertige Oberfläche. Für Anfänger sind industriegeformte Boards durchaus ausreichend, die Auswahl an preiswerten Gebrauchtboards im Internet ist groß.
Ein bewachter, flach abfallender Sandstrand ohne Steine - und ohne Schwimmer - sollte Voraussetzung zum Surfen sein. Es gilt: Die Brecher bei voller Flut haben die stärkste Kraft.
Auch beim Wellenreiten gibt es Vorfahrtsregeln: Wer näher zum Brechungspunkt der Welle fährt, hat Vorrang vor den entfernter Surfenden. Der Grundsatz lautet: Eine Welle - ein Surfer. Außerdem sollte das Board nicht losgelassen werden. Verletzungsgefahr droht!
Info: www.wellenreiten.de
Foto: © www.bluetopiabay.com
Permalink: Wellenreiten: Eine kleine Einführung
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Wong
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Kommentar von:
Alte Meister
(28.08.08 16:28 Uhr)
Ich kann es nur bestätigen: zu Beginn braucht man zum einen die richtige Einführung und dann einen flachen Sandstrand. Dies ist schon Gold wert! Dann geht es fast von alleine :-)
Kommentar von:
Wellenreiter
(08.01.09 18:29 Uhr)
Ja, ein flachen Sandstrand und viel Gedult
Kommentar von:
Surfer
(10.03.10 7:58 Uhr)
Flacher Sandstrand und gute Wellen sind daa A und O für den Anfang.
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