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Americas Cup
von Matt am 04.02.10

Es gibt weiter Streit beim Cup - an Land. Am Mittwoch urteilte die von der ISAF eingesetzte internationale Jury für den America's Cup. Fünf Forderungen waren es dieses Mal, die von BMW Oracle geltend gemacht wurden.
Unter anderem ging es darum, zu klären, ob der Defender eine Regatta-Startzeit festlegen darf. "Er darf", urteilte nun die fünfköpfige Jury am frühen Mittwochmorgen. Die organisierende Institution des America's Cup (OA), die Société Nautique de Genève (SNG) habe mit der Festsetzung einer Startzeit für das Rennen auf 10.06 korrekt handelt. Grund: Es gebe keine Bestimmung in der Deed of Gift, die besagt, dass eine Startzeit vom Challenger abgesegnet werden müsse. Und sogar falls es eine solche gäbe, sei die OA verpflichtet die Startzeit festzulegen, weil es kein dahingehendes Agreement zwischen Defender und Challenger gebe.
"Wir begrüssen das Engagement der Jury und die Entscheide zugunsten des Sports. Wir sind zuversichtlich, dass wir am Montag wie vorgesehen starten können - vorausgesetzt das Wetter erlaubt es - und wir freuen uns, diesen Wettbewerb endlich aufs Wasser zu bringen", sagt Alinghi-Teamskipper Brad Butterworth.
Foto: (c) Alinghi
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